Privat

Da in den Anfangszeiten meiner ersten Homepages sowohl fremdes als auch mein eigenes Interesse sich primär auf Dinge aus meinen privatpersönlichen Sphären richteten, weniger auf berufliche Aktivitäten oder (populär-)wissenschaftliches, wurden hier gewisse Auskünfte und Einblicke gewährt.
Natürlich wurden solche Anteile sukzessive reduziert.

Mein “Beruf” machte mir immer mehr Spass und nahm immer mehr Zeit und Aufmerksamkeit in Anspruch. Ganz normal. Leidenschaftlicher Arbeitseifer machte mich zu einem Experten auf einer Handvoll miteinander zusammenhängender Gebiete.

Erfreulicherweise kann ich heute sagen:
Ich arbeite gerne. Sehr gerne!
Zumal ich weiss, dass die Themen, in denen ich mich auskenne, die wichtigsten Aspekte menschlichen Lebens berühren. Deswegen tue ich, was ich tue.

Daran, meine privaten Interessen oder überhaupt meine eigene Person an sich auszubreiten, habe ich wenig bis kein Interesse mehr.
Externes Interesse an meiner Privatperson ist freundlich. Nach wie vor – natürlich.
Auf dessen Befriedigung möchte ich aber nicht mehr viel Aufmerksamkeit abstellen.

Ich bin weit davon entfernt ein D-, C- oder B-Promi zu sein.
Und wenn ich nicht gerade arbeite, schlafe, esse, lese, Sport treibe oder Körperpflege betreibe, dann möchte ich Zeit mit geschätzten und geliebten Menschen verbringen.

“Great minds discuss ideas,
average minds discuss events,
small minds discuss people.”

Diversen Quellen nach soll Eleanor Roosevelt das gesagt haben.
Einer verbreiteten Alternativversion nach sprach sie nicht von “events”, sondern von “things”.
Wer mich nicht näher kennt und dennoch eher Interesse an berufsabseitigen Aspekten meiner Person und meiner Persönlichkeit hat, der wäre demnach ein “small mind”.
Die Auffassung Eleanors muss man nicht teilen, aber vielleicht sind meine Bücher doch interessanter als nähere Detailfragen über meine Lebensgestaltung.
Das mag mich von Kim Kardashian unterscheiden.

Wer mir eine Freude bereiten möchte liest meine Bücher.